HÄUFIGE FRAGEN ZU FEMAMI

Hier findest du Antworten auf häufige Fragen rund um Core- und Beckenbodentraining, FEMAMI Programme und den FEMAMI Ball.

Sollte deine Frage hier nicht beantwortet werden, kannst du uns jederzeit kontaktieren.

CORE & BECKENBODENTRAINING

Was ist die Körpermitte?

Die Körpermitte ist kein einzelner Muskel und auch nicht einfach nur der Bauch. Bei FEMAMI verstehen wir die Körpermitte als ein Zusammenspiel aus Muskulatur, Atmung und Nervensystem. Zu ihr gehören vor allem die tiefe Bauchmuskulatur, der Beckenboden, das Zwerchfell sowie die stabilisierenden Muskeln rund um Wirbelsäule und Hüfte. Diese Strukturen arbeiten ständig zusammen und bilden ein funktionelles System, das den Körper stabilisiert und gleichzeitig Bewegung ermöglicht.

Die Körpermitte ist der Bereich, von dem aus Stabilität, Kraft und Kontrolle im ganzen Körper entstehen. Doch sie ist nicht nur eine körperliche Struktur. Die Körpermitte ist auch ein Bereich der Wahrnehmung und Verbindung. Sie reagiert auf Atmung, Haltung, Bewegung und auf die Signale unseres Nervensystems.

Wenn diese Elemente gut zusammenspielen, entsteht das, was wir bei FEMAMI als eine aktive und verbundene Mitte beschreiben: Ein Gefühl von Stabilität, Aufrichtung und innerer Kraft, das sich durch den gesamten Körper überträgt. Die Körpermitte ist daher nicht einfach ein Muskel, den man isoliert trainiert. Sie ist ein System, das durch bewusste Bewegung, Atmung und Körperwahrnehmung aktiviert und gestärkt werden kann.


Warum fühlt sich meine Körpermitte nach der Schwangerschaft anders an?

Während der Schwangerschaft verändert sich die gesamte Körpermitte. Bauchmuskeln dehnen sich, der Beckenboden wird stärker belastet und die Stabilität des Körpers verändert sich. Viele Frauen spüren danach eine veränderte Verbindung zu ihrer Muskulatur. Core- und Beckenbodentraining kann helfen, diese Verbindung wieder aufzubauen.

Neben körperlichen Veränderungen können auch psychische Faktoren eine Rolle spielen. Schon früh lernen wir, wie unsere Körpermitte angeblich aussehen sollte. Wir werden mit Bildern, Idealen und Konfektionsgrößen konfrontiert, die oft wenig mit der natürlichen Vielfalt weiblicher Körper zu tun haben.

Wenn unser Körper und unser Nervensystem spüren, dass diese Erwartungen nicht mehr erfüllt werden können – zum Beispiel nach einer Schwangerschaft – kann es passieren, dass das System beginnt, diesen Bereich zu schützen. Manche Frauen erleben dann, dass sich ihre Mitte fremd anfühlt oder schwer zu spüren ist. Das Nervensystem kann die Verbindung zu diesem Bereich gewissermaßen herunterregulieren.

Das ist eine mögliche Erklärung, warum sich die Verbindung zur Körpermitte verändert anfühlen kann. Es gibt jedoch viele verschiedene Faktoren, die dabei eine Rolle spielen können.


Warum kann ich meine Bauchmuskulatur oder meinen Beckenboden oft nicht richtig spüren?

Viele Frauen denken, sie müssten einfach nur einen bestimmten Muskel anspannen, um ihre Bauchmuskulatur oder ihren Beckenboden zu aktivieren. Doch die Körpermitte funktioniert nicht wie ein einzelner Muskel, den man bewusst an- und ausschalten kann. Sie ist ein System aus Muskulatur, Atmung und Nervensystem, das zusammenarbeiten muss.

Wenn diese Zusammenarbeit noch nicht gut koordiniert ist, kann es passieren, dass man bestimmte Bereiche zunächst nicht klar wahrnimmt. Oft übernehmen dann andere Muskeln die Arbeit – zum Beispiel die äußeren Bauchmuskeln, die Hüftbeuger oder der Rücken. Dadurch entsteht zwar Bewegung, aber die tiefe Muskulatur der Körpermitte wird weniger bewusst gespürt.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Atmung. Der Beckenboden, das Zwerchfell und die tiefe Bauchmuskulatur arbeiten eng zusammen. Wenn die Atmung sehr flach ist oder hauptsächlich im Brustkorb stattfindet, wird dieses Zusammenspiel oft unterbrochen. Deshalb geht es im Core- und Beckenbodentraining nicht nur darum, Muskeln zu kräftigen, sondern vor allem darum, die Verbindung zur Körpermitte wieder bewusst wahrzunehmen.

Mit gezielten Bewegungen, einer bewussten Atmung und etwas Geduld entwickelt sich diese Wahrnehmung Schritt für Schritt – und viele Frauen erleben dabei zum ersten Mal, wie sich ihre tiefe Bauchmuskulatur oder ihr Beckenboden wirklich anfühlen.


Warum steht mein unterer Bauch trotz Sport etwas vor – kann Sitzen eine Rolle spielen?

Ja, das kann tatsächlich eine Rolle spielen.

Viele Frauen trainieren regelmäßig, wundern sich aber trotzdem darüber, dass der untere Bauch etwas nach vorne steht oder sich beim Sitzen eine kleine Falte zwischen Ober- und Unterbauch bildet. Das bedeutet nicht automatisch, dass deine Bauchmuskulatur schwach ist oder dass etwas „nicht stimmt“.

Unsere Körpermitte reagiert stark auf Haltung, Atmung und Alltag – und langes Sitzen gehört heute für viele Menschen zum Alltag.

Beim Sitzen passiert oft Folgendes:

  • Das Becken kippt leicht nach hinten
  • Der Bauch wird im unteren Bereich zusammengedrückt
  • Die Verbindung zwischen Zwerchfell, Bauchmuskulatur und Beckenboden wird schwächer aktiviert

Mit der Zeit kann sich dadurch ein Gefühl entwickeln, dass der untere Bauch weniger Spannung hält oder sich etwas nach außen wölbt. Auch die kleine Falte zwischen Ober- und Unterbauch, die viele Frauen beim Sitzen sehen, ist meist einfach eine natürliche Bewegung der Bauchwand, wenn der Körper gebeugt ist.

Bei FEMAMI schauen wir deshalb nicht nur auf „mehr Bauchtraining“, sondern darauf, wie deine Körpermitte als System arbeitet. Dazu gehören:

  • Atmung
  • Haltung
  • Beckenposition
  • die Aktivierung der tiefen Bauchmuskulatur

Wenn diese Verbindung wieder bewusst aufgebaut wird, verändert sich oft nicht nur das Gefühl im Bauch, sondern auch die Form und Stabilität der Körpermitte.


Ich habe eine Senkung. Was kann ich im Alltag tun, um eine bessere Haltung zu bekommen? Ich habe noch diese „Babybauchhaltung“.

Zuerst ist wichtig zu sagen: Wenn du eine Senkung hast, solltest du Übungen und Training immer mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Hebamme abklären.

Im Alltag kann jedoch schon sehr viel über Haltung, Atmung und Körperbewusstsein beeinflusst werden. Viele Frauen behalten nach einer Schwangerschaft unbewusst eine Haltung bei, die man oft als „Babybauchhaltung“ beschreibt. Dabei kippt das Becken leicht nach vorne, der Bauch wird nach vorne geschoben und der untere Rücken geht stärker ins Hohlkreuz. Diese Haltung entsteht häufig während der Schwangerschaft, weil der Körper Platz für das wachsende Baby schaffen musste – und sie bleibt danach manchmal einfach bestehen.

Wenn diese Haltung dauerhaft bleibt, kann zusätzlicher Druck im Bauchraum entstehen. Dieser Druck wirkt nach unten und kann den Beckenboden und die Organe zusätzlich belasten. Deshalb geht es im Alltag nicht darum, den Bauch einzuziehen oder ständig Spannung zu halten. Viel wichtiger ist eine aufgerichtete, entspannte Haltung, bei der dein Körper wieder in eine natürliche Balance kommt.

Hilfreich können zum Beispiel diese kleinen Veränderungen im Alltag sein:

  • Sanft aufrichten statt Bauch einziehen – stell dir vor, dein Brustbein wird leicht nach vorne und oben getragen.
  • Das Becken neutral ausrichten – weder stark ins Hohlkreuz gehen noch das Becken nach hinten kippen.
  • Ruhig und bewusst atmen – besonders in die seitlichen Rippenräume, damit Zwerchfell, Bauchmuskulatur und Beckenboden wieder zusammenarbeiten können.
  • Langes, eingesunkenes Sitzen vermeiden und zwischendurch immer wieder kurz aufrichten oder aufstehen.

Bei FEMAMI geht es genau darum: Die Verbindung zwischen Atmung, Haltung, Bauch und Beckenboden wieder bewusst aufzubauen. Wenn diese Zusammenarbeit funktioniert, entsteht Stabilität nicht durch Druck oder Anspannung, sondern durch ein gut koordiniertes Zusammenspiel deiner Körpermitte.

Darüber hinaus spiegelt unsere Haltung oft auch wider, wie wir uns innerlich fühlen. Gerade nach einer Schwangerschaft entsteht häufig ein großer Druck, schnell wieder in eine bestimmte Form zurückzukehren. Auch der Begriff „Rückbildung“ kann unbewusst den Eindruck vermitteln, dass wir möglichst schnell wieder so sein müssten wie vorher.

Doch unser Körper hat sich verändert – und oft braucht auch unser Kopf und unser Gefühl Zeit, diese Veränderung zu integrieren. Wenn wir im Außen zu schnell handeln, obwohl wir innerlich noch mitten in diesem Prozess sind, übergehen wir manchmal wichtige Schritte. Schritte, die helfen würden, den Körper wieder in Balance zu bringen und eine neue Stabilität zu finden.

Bei FEMAMI sehen wir diese Phase deshalb nicht als Rückkehr zu etwas Altem, sondern als eine Entwicklung in eine neue Stärke. Haltung entsteht dann nicht aus Druck oder Korrektur, sondern aus einem Gefühl von Verbindung, Aufrichtung und innerer Sicherheit.

TRAINING

Wann kann ich nach einer Schwangerschaft mit dem Training beginnen?

Bevor du nach einer Schwangerschaft wieder mit Training beginnst, solltest du immer zuerst mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Hebamme besprechen, wann Bewegung für dich wieder sinnvoll ist. Bei FEMAMI vertreten wir jedoch nicht den Gedanken, so schnell wie möglich wieder „ins Training zurückzukehren“.

Viel wichtiger ist es, zuerst zu spüren, wann du dich wirklich bereit fühlst, wieder in eine Form von Bewegung einzusteigen, die sich für dich richtig anfühlt. Nach einer Geburt gibt es oft viele Faktoren, die Druck erzeugen können: der neue Alltag mit dem Baby, Schlafmangel, die Versorgung des Kindes, neue Routinen und die Eingewöhnung in eine völlig neue Lebensphase.

Wenn wir uns in dieser Situation zusätzlich Druck machen, schnell wieder trainieren zu müssen, führt das häufig dazu, dass Bewegung eher zu Stress wird – und genau dieser Stress macht Training oft weniger effektiv. Deshalb geht es am Anfang nicht darum, sofort ein intensives Training zu starten. Der erste Schritt ist vielmehr, dir bewusst zu erlauben, wieder Raum für dich selbst zu schaffen.

Das kann sehr einfach beginnen – zum Beispiel mit bewusster Atmung, kleinen Momenten der Bewegung oder kurzen Ritualen im Alltag, die dir gut tun und sich leicht integrieren lassen. Solche kleinen Schritte stärken nicht nur den Körper, sondern auch das Selbstvertrauen, das Selbstbild und das Gefühl, wieder gut für sich selbst zu sorgen. Von diesem Punkt aus kann der Übergang in ein gezieltes Training der Körpermitte ganz natürlich entstehen.

Bei FEMAMI findest du dafür verschiedene Programme und Übungen, die dich Schritt für Schritt begleiten. Einige Inhalte sind kostenlos verfügbar, und wenn du tiefer in die Verbindung zu deiner Körpermitte eintauchen möchtest, kannst du zum Beispiel mit dem FEMAMI Lower Core Reset arbeiten.


Wie oft sollte ich Core- und Beckenbodentraining machen?

Auch hier gilt: Setz dich nicht unter Druck. Core- und Beckenbodentraining ist dann richtig, wenn dein Körper bereit ist, diese Verbindung wieder aufzunehmen. Die Muskulatur der Körpermitte arbeitet sehr eng mit dem Nervensystem zusammen und reagiert deshalb auch besonders sensibel auf Stress. Wenn wir unserem Körper Training in einem Zustand von starkem Stress geben, kann es passieren, dass diese Muskulatur gar nicht richtig reagieren kann. Das Gefühl für die Bewegung fehlt dann häufig, und das Training fühlt sich eher anstrengend als unterstützend an.


Deshalb geht es bei FEMAMI nicht darum, möglichst viel oder möglichst hart zu trainieren. Viel wichtiger ist es, eine Form der Bewegung zu finden, die sich gut anfühlt und zu der du gerne zurückkehrst. Wenn ein Training deinen Körper respektiert, ihn stärkt und nicht auslaugt, entsteht oft ganz automatisch der Wunsch, es regelmäßig zu wiederholen.

Mit der Zeit kann sich daraus eine Routine entwickeln. Ein guter Orientierungspunkt kann sein, etwa zwei- bis dreimal pro Woche bewusst Core- und Beckenbodentraining zu machen. Viele Frauen merken auch, dass sich eine Routine jeden zweiten Tag sehr gut in ihren Alltag integrieren lässt. Wichtig ist dabei immer: Schritt für Schritt.

Regelmäßigkeit entsteht nicht durch Druck, sondern dadurch, dass sich Bewegung so gut anfühlt, dass du immer wieder zu ihr zurückkehren möchtest.

Das beste Training ist das, zu dem du immer wieder zurückkehren möchtest.


Kann ich mit einer Rektusdiastase trainieren?

Bevor du mit Training beginnst, solltest du immer zuerst mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Hebamme besprechen, ob Bewegung für dich aktuell sinnvoll ist.

Grundsätzlich gilt jedoch: Ja, du kannst auch mit einer Rektusdiastase trainieren.

Wichtig ist dabei, dass du ohne Druck startest und mit dem Verständnis, dass es nicht nur darum geht, eine bestimmte Muskelgruppe einfach „zusammenzuziehen“. Bei FEMAMI betrachten wir das Thema Rektusdiastase nicht als Makel, Fehler oder als Zeichen dafür, dass der Körper „kaputt“ ist. Vielmehr kann sie ein Hinweis darauf sein, dass die Verbindung zur Körpermitte – also das Zusammenspiel von Muskulatur, Atmung und Nervensystem – noch nicht vollständig hergestellt ist.

Deshalb reicht es oft nicht aus, einfach zu versuchen, die Bauchmuskulatur isoliert zu trainieren. Viel wichtiger ist es, zuerst wieder ein Gefühl für die eigene Mitte zu entwickeln. Ein zentraler Bestandteil dabei ist die Atmung. Über sie kann die tiefe Muskulatur der Körpermitte wieder besser aktiviert werden.

Bei FEMAMI arbeiten wir zusätzlich mit gezielten Reizen, die helfen können, diese Verbindung wieder wahrzunehmen. Der FEMAMI Coreball kann dabei unterstützen, die tieferen Strukturen der Körpermitte bewusster zu spüren. Der FEMAMI Ground schafft gleichzeitig eine stabile Basis, um sich über Bewegung wieder mit dem eigenen Körper zu verbinden.

Der Fokus liegt dabei nicht darauf, etwas „wegzutrainieren“, sondern darauf, die Selbstwahrnehmung, das Vertrauen in den eigenen Körper und das Gefühl für die eigene Mitte wieder aufzubauen. Mit Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, mit Geduld und mit kleinen, gezielten Übungen kann dieser Prozess Schritt für Schritt entstehen.

Wenn du tiefer in diese Verbindung einsteigen möchtest, kann der FEMAMI Lower Core Reset oder der Lower Core Mini-Guide eine gute Möglichkeit sein, diesen Weg bewusst zu beginnen.


Wie sieht es mit Krafttraining im Fitnessstudio und dem Beckenboden aus?

Grundsätzlich ist Krafttraining auch nach einer Schwangerschaft oder mit Fokus auf den Beckenboden möglich – vorausgesetzt, deine Ärztin, dein Arzt oder deine Hebamme haben keine Einwände.

Wichtig ist jedoch, dass Krafttraining nicht isoliert vom Beckenboden und der Körpermitte betrachtet wird. Der Beckenboden arbeitet immer zusammen mit der tiefen Bauchmuskulatur, dem Zwerchfell und der Atmung. Wenn diese Verbindung stabil ist, kann Krafttraining eine sehr sinnvolle Ergänzung sein und den Körper insgesamt stärken.

Viele Frauen beginnen im Fitnessstudio jedoch relativ schnell wieder mit intensiven Übungen oder schweren Gewichten. Wenn die Verbindung zur Körpermitte noch nicht gut aufgebaut ist, kann es passieren, dass der Druck im Bauchraum steigt und der Beckenboden diese Belastung noch nicht optimal abfangen kann.

Deshalb geht es bei FEMAMI zunächst darum, die Zusammenarbeit von Atmung, Beckenboden und tiefer Bauchmuskulatur bewusst aufzubauen. Von dort aus kann Krafttraining Schritt für Schritt wieder integriert werden.

Krafttraining und Beckenbodentraining schließen sich also nicht aus – im Gegenteil. Wenn die Körpermitte gut arbeitet, kann Krafttraining den Körper sogar noch stabiler und belastbarer machen.

Krafttraining wird dann wirklich effektiv, wenn deine Körpermitte die Belastung mittragen kann.


Was bedeutet es, die Rippenbögen zu schließen – und wie geht das?

Wenn von „Rippenbögen schließen“ gesprochen wird, ist damit gemeint, dass sich die unteren Rippen wieder natürlich über der Körpermitte ausrichten und nicht stark nach außen aufgestellt bleiben.

Während einer Schwangerschaft oder auch durch bestimmte Haltungen kann es passieren, dass sich die unteren Rippen etwas nach außen öffnen. Dadurch verliert die Körpermitte oft ein Stück ihrer stabilen Verbindung zwischen Zwerchfell, Bauchmuskulatur und Beckenboden.

Das „Schließen der Rippenbögen“ bedeutet deshalb nicht, die Rippen aktiv zusammenzudrücken. Vielmehr geht es darum, durch Atmung und Aufrichtung wieder eine natürliche Position der Rippen zu finden.

Wie du das unterstützen kannst

Ein erster Schritt ist eine ruhige, bewusste Atmung:

  1. Richte dich sanft auf, ohne dich steif zu machen.
  2. Atme in die seitlichen und hinteren Rippenräume ein.
  3. Mit der Ausatmung darf sich dein Brustkorb wieder etwas nach innen und unten entspannen.

Oft entsteht das Gefühl, dass sich die Rippen dabei wieder über der Körpermitte sammeln, statt nach außen zu zeigen. Wichtig ist: Es geht nicht um Spannung oder Druck, sondern um eine natürliche Zusammenarbeit von Atmung, Bauchmuskulatur und Beckenboden. Mit der Zeit kann diese Verbindung dazu beitragen, dass sich deine Körpermitte stabiler und koordinierter anfühlt.


Warum fällt mir die Flankenatmung am Anfang so schwer?

Viele Frauen sind überrascht, wie ungewohnt sich die Flankenatmung am Anfang anfühlt. Das liegt daran, dass wir im Alltag häufig sehr oberflächlich oder hauptsächlich in den Brustkorb oder Bauch atmen. Die seitlichen und hinteren Rippenräume werden dabei oft kaum bewusst genutzt.

Wenn du beginnst, deine Atmung gezielt wahrzunehmen, kann es deshalb zunächst schwierig sein, den Atem wirklich in die Flanken und in den Rückenraum zu lenken. Manche Frauen haben auch das Gefühl, dass sich dabei zunächst gar nicht viel bewegt. Das ist völlig normal.

Atmung ist ein Muster, das sich über viele Jahre entwickelt hat. Wenn du beginnst, dieses Muster bewusst zu verändern, braucht dein Körper oft etwas Zeit, um neue Bewegungsabläufe zu lernen. Mit etwas Übung entsteht jedoch häufig schnell ein neues Gefühl dafür, wie sich der Atem im ganzen Brustkorb ausdehnen kann.

Bei FEMAMI geht es dabei nicht darum, die Atmung zu „perfekt“ auszuführen. Viel wichtiger ist es, den Atem bewusst wahrzunehmen und ihm Raum zu geben. Mit der Zeit wird die Flankenatmung oft ganz natürlich Teil der Bewegung – und genau dann beginnt die Körpermitte wieder als System zusammenzuarbeiten. Denn die Verbindung zur Körpermitte beginnt immer mit dem Atem.


Was ist die Flankenatmung und warum ist sie bei FEMAMI so wichtig?

Die Flankenatmung ist eine Atemtechnik, bei der sich der Atem nicht nur im Brustkorb oder im Bauch bewegt, sondern bewusst in die seitlichen Rippenräume – also in die Flanken – ausdehnt.

Viele Menschen atmen im Alltag sehr flach, oft hauptsächlich in den oberen Brustbereich. Dadurch wird die natürliche Zusammenarbeit zwischen Zwerchfell, Bauchmuskulatur und Beckenboden nur eingeschränkt genutzt.

Bei der Flankenatmung geschieht etwas anderes:

Beim Einatmen weiten sich die seitlichen Rippenräume sanft nach außen und hinten, während sich der Bauch nicht stark nach vorne drückt. Beim Ausatmen dürfen sich die Rippen wieder sanft nach innen sammeln, und die tiefe Bauchmuskulatur sowie der Beckenboden können leichter miteinander arbeiten. Diese Atmung hilft dabei, das Zusammenspiel der Körpermitte als System wieder zu aktivieren.


Wie wird die Flankenatmung ausgeführt?

  1. Richte dich sanft auf, ohne Spannung aufzubauen.
  2. Lege deine Hände an die seitlichen Rippen.
  3. Atme langsam durch die Nase ein und spüre, wie sich deine Rippen seitlich und nach hinten ausdehnen.
  4. Beim Ausatmen dürfen sich die Rippen wieder sanft nach innen bewegen, während sich deine Körpermitte leicht sammelt.

Es geht dabei nicht um Kraft oder Druck, sondern um Bewusstsein und Verbindung.

Warum ist die Flankenatmung bei FEMAMI so wichtig?

Die Flankenatmung hilft dabei, die Verbindung zwischen Atmung, Beckenboden und tiefer Bauchmuskulatur wieder bewusst aufzubauen. Diese Verbindung ist die Grundlage für eine stabile und funktionierende Körpermitte. Deshalb steht die Atmung bei FEMAMI oft am Anfang jedes Trainings.

Wenn Atmung und Körpermitte wieder zusammenarbeiten, können Übungen oft viel effektiver und gleichzeitig schonender ausgeführt werden. Oder wie wir bei FEMAMI sagen: „Die Verbindung zur Körpermitte beginnt mit dem Atem.“

FEMAMI PHILOSOPHIE

Was bedeutet „Rückbildung“ bei FEMAMI?

Den Begriff Rückbildung verwenden wir bei FEMAMI eigentlich nur deshalb, damit Frauen uns überhaupt finden können. Er ist so weit verbreitet, dass viele Frauen genau nach diesem Begriff suchen, wenn sie sich nach einer Schwangerschaft Unterstützung wünschen.

In der FEMAMI-Philosophie bedeutet Rückbildung jedoch nicht, wieder zu einem früheren Zustand zurückzukehren. Unser Ziel ist es nicht, den Körper wieder so zu machen, wie er vor der Schwangerschaft war. Wir betrachten die Veränderungen des weiblichen Körpers – durch Schwangerschaft, Geburt, hormonelle Phasen und das Leben selbst – als Teil einer Entwicklung und als Ausdruck von Stärke.

Eine Schwangerschaft verändert den Körper. Doch diese Veränderung ist kein Zeichen dafür, dass der Körper kaputt ist oder repariert werden muss. Im Gegenteil: Der Körper hat in dieser Zeit eine enorme Leistung vollbracht. Wenn man sich bewusst macht, welche unglaubliche körperliche Hochleistung Schwangerschaft und Geburt darstellen, wird deutlich, dass dieser Körper nicht gebrochen ist – sondern gewachsen.

Bei FEMAMI lernen Frauen deshalb nicht, gegen ihren Körper zu arbeiten, sondern mit dieser Veränderung zu arbeiten. Es geht darum, die neue Stärke des Körpers zu verstehen, die Verbindung zur eigenen Mitte wieder zu spüren und das Vertrauen in den eigenen Körper zurückzugewinnen.

Ein wichtiger Bestandteil dieses Prozesses ist auch Aufklärung. Über viele Jahrzehnte – wurde der weibliche Körper nach der Geburt oft als schwach oder beschädigt betrachtet. Bei FEMAMI möchten wir dieses Bild verändern. Denn wenn Frauen beginnen zu verstehen, wie ihr Körper wirklich funktioniert, was ihre Körpermitte ist und wie sie mit ihr arbeiten können, verändert sich oft bereits der Blick auf sich selbst.

Rückbildung bedeutet bei FEMAMI deshalb nicht Rückkehr – sondern Verbindung, Verständnis und Wachstum.

Der weibliche Körper muss nach einer Schwangerschaft nicht zurück – er wächst weiter.

FEMAMI PROGRAMME

Wo sollte ich mit FEMAMI beginnen?

Der beste Einstieg bei FEMAMI ist, zunächst ein Gefühl für die Methode zu bekommen. Deshalb findest du auf dieser Seite unter „Start Here“ eine Auswahl an kostenlosen Workouts. Dort kannst du erste Übungen ausprobieren und beginnen, deine Atmung, deine Körpermitte und die Verbindung zu deinem Beckenboden bewusster wahrzunehmen.

Diese Übungen geben dir einen ersten Eindruck davon, wie FEMAMI arbeitet – nämlich nicht über Druck oder intensives Training, sondern über Wahrnehmung, Atmung und gezielte Aktivierung der tiefen Muskulatur.

Wenn du merkst, dass dir diese Art von Training gut tut und du tiefer in die Verbindung zu deiner Körpermitte gehen möchtest, kannst du im nächsten Schritt mit dem FEMAMI Lower Core Reset weiterarbeiten. Dieses Programm hilft dir, dein Gefühl für die tiefe Bauchmuskulatur und den Beckenboden Schritt für Schritt zu intensivieren.

Um die Methode vollständig umzusetzen, wurden außerdem zwei Hilfsmittel entwickelt: der FEMAMI Coreball und der FEMAMI Ground. Sie unterstützen dich dabei, die Reize im Training noch präziser zu spüren und deine Verbindung zur Körpermitte weiter zu vertiefen.

Der Einstieg bei FEMAMI ist also immer einfach:

  1. Kostenlose Workouts ausprobieren
  2. Verbindung zur Körpermitte aufbauen
  3. Mit dem Lower Core Reset tiefer arbeiten

FEMAMI beginnt nicht mit Druck, sondern mit Neugier auf den eigenen Körper.


Was ist der Lower Core Reset?

Der FEMAMI Lower Core Reset ist ein Programm, das dir hilft, die Verbindung zu deiner Körpermitte wieder bewusst aufzubauen.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht einfach das Training einzelner Muskeln. Der Lower Core Reset arbeitet mit dem Zusammenspiel aus Atmung, Nervensystem und der tiefen Muskulatur der Körpermitte, insbesondere dem unteren Bauch und dem Beckenboden.

Viele Frauen merken nach einer Schwangerschaft, nach längeren Phasen ohne gezieltes Training oder auch durch hormonelle Veränderungen im Laufe des Lebens, dass sich ihre Körpermitte anders anfühlt. Manche spüren ihre tiefe Bauchmuskulatur kaum noch oder wissen nicht genau, wie sie diesen Bereich aktivieren können.

Genau hier setzt der Lower Core Reset an. Durch gezielte Übungen lernst du Schritt für Schritt, deine Körpermitte wieder bewusster wahrzunehmen und zu aktivieren. Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell Ergebnisse zu erzwingen, sondern darum, die Verbindung zur eigenen Mitte wieder aufzubauen.

Der Lower Core Reset hilft dir dabei,

  • die tiefe Bauchmuskulatur bewusster zu spüren
  • die Zusammenarbeit von Atmung und Beckenboden zu verstehen
  • ein stabiles und verbundenes Gefühl in deiner Körpermitte aufzubauen.

Wenn du möchtest, kannst du das Training zusätzlich mit dem FEMAMI Coreball und dem FEMAMI Ground unterstützen. Diese Hilfsmittel wurden entwickelt, um die Wahrnehmung der Körpermitte im Training noch präziser zu machen.

Der Lower Core Reset ist damit der nächste Schritt nach den kostenlosen FEMAMI-Workouts und hilft dir, deine Verbindung zur Körpermitte nachhaltig zu vertiefen.

FEMAMI BALL

Brauche ich den FEMAMI Coreball für das Training?

Nein, du brauchst den FEMAMI Coreball nicht unbedingt, um mit dem Training zu beginnen. Viele der FEMAMI-Übungen kannst du auch ohne Hilfsmittel durchführen. Besonders für den Einstieg und für die kostenlosen Workouts reicht dein eigener Körper völlig aus.

Der FEMAMI Coreball wurde jedoch entwickelt, um dir dabei zu helfen, die tiefe Muskulatur deiner Körpermitte noch bewusster zu spüren. Durch den gezielten Druckreiz, den der Ball zwischen den Beinen oder im Training erzeugt, kann dein Nervensystem die Verbindung zwischen Beckenboden, unterem Bauch und Atmung oft leichter wahrnehmen.

Viele Frauen merken deshalb mit dem Ball schneller, wann ihre tiefe Muskulatur wirklich aktiv ist und wann andere Muskeln die Arbeit übernehmen. Der Coreball ist also kein Muss, sondern ein Hilfsmittel, das die Wahrnehmung und Aktivierung deiner Körpermitte unterstützen kann.

Wenn du die FEMAMI-Methode intensiver erleben möchtest – zum Beispiel im Lower Core Reset – kann der Ball eine wertvolle Ergänzung sein.


Ist der FEMAMI Coreball stabil?

Ja. Der FEMAMI Coreball wurde speziell für das Training der Körpermitte entwickelt und ist so konzipiert, dass er stabil, sicher und zuverlässig im Training eingesetzt werden kann.

Der Ball wird regelmäßig im Werkstofflabor der Hochschule Bremen auf seine Belastbarkeit geprüft und ist bis zu 200 Kilogramm freigegeben.

Außerdem trägt der FEMAMI Coreball die CE-Kennzeichnung und erfüllt damit die entsprechenden Sicherheitsanforderungen. Das Material ist hochwertig verarbeitet und gleichzeitig so gewählt, dass der Ball nahezu geruchsneutral ist.

Mir war es besonders wichtig, ein Trainings-Equipment zu entwickeln, das sich sicher und vertrauenswürdig anfühlt. Gerade in einer Phase, in der viele Frauen ihren Körper neu kennenlernen und die Verbindung zu ihrer Körpermitte wieder aufbauen, ist Vertrauen entscheidend. Viele Frauen fühlen sich in dieser Zeit noch unsicher oder haben das Gefühl, ihrer Mitte noch nicht ganz vertrauen zu können.

Der FEMAMI Coreball soll genau hier unterstützen – als ein Hilfsmittel, das Stabilität, Halt und ein Gefühl von Sicherheit vermittelt. Gleichzeitig war mir wichtig, dass das Equipment auch im Alltag mit Familie problemlos genutzt werden kann. Da Kinder oft in der Nähe sind, wurde bei der Entwicklung besonders auf Robustheit, Materialqualität und Sicherheit geachtet.

Der FEMAMI Coreball ist deshalb kein einfaches Fitnessprodukt, sondern ein durchdachtes Trainings-Tool, das dich dabei unterstützt, deine Verbindung zur Körpermitte Schritt für Schritt wieder aufzubauen.


Kann ich mich auf den Ball setzen?

Ja, du kannst dich auf den FEMAMI Coreball setzen.

Der Ball ist stabil konstruiert und wird regelmäßig im Werkstofflabor der Hochschule Bremen auf seine Belastbarkeit geprüft. Er ist bis zu 200 Kilogramm freigegeben und trägt die CE-Kennzeichnung, wodurch die entsprechenden Sicherheitsanforderungen erfüllt werden.

Das Material ist hochwertig verarbeitet und gleichzeitig so gewählt, dass der Ball nahezu geruchsneutral ist.

Der FEMAMI Coreball wurde jedoch in erster Linie als Trainingshilfsmittel für das Core- und Beckenbodentraining entwickelt. In vielen Übungen wird er zwischen den Beinen oder an bestimmten Kontaktpunkten eingesetzt, um gezielte Reize zu setzen, die dir helfen, deine tiefe Bauchmuskulatur und den Beckenboden bewusster zu spüren.

Mir war es besonders wichtig, ein Trainings-Equipment zu schaffen, das sich stabil und sicher anfühlt. Gerade in einer Phase, in der viele Frauen ihren Körper neu kennenlernen und vielleicht noch wenig Vertrauen in ihre Mitte haben, kann ein sicheres Trainingsgerät helfen, wieder Verbindung und Vertrauen aufzubauen.

Da der Ball häufig auch im Alltag verwendet wird, während Kinder in der Nähe sind, wurde bei der Entwicklung besonders auf Robustheit, Materialqualität und Sicherheit geachtet.

Der FEMAMI Coreball ist damit ein stabiles und durchdachtes Trainings-Tool, das dich dabei unterstützt, deine Körpermitte bewusst zu trainieren und zu spüren.

Trotzdem ist der FEMAMI Coreball kein Spielzeug – sondern dein Trainings-Equipment für dich und deine Körpermitte.


FEMAMI Ground

Was ist The FEMAMI Ground?

Der FEMAMI Ground ist eine Trainingsunterlage, die speziell für das FEMAMI Core- und Beckenbodentraining entwickelt wurde. Er bietet dir eine stabile und gleichzeitig angenehme Basis, um Übungen bewusst und kontrolliert auszuführen. Gerade bei Übungen für die Körpermitte ist es wichtig, dass du dich sicher, geerdet und gut unterstützt fühlst.

Der FEMAMI Ground hilft dir dabei, deine Bewegungen ruhiger wahrzunehmen und deine Verbindung zur Atmung, zur Körpermitte und zum Beckenboden zu vertiefen. Er ist damit nicht einfach nur eine Trainingsmatte, sondern ein Teil der FEMAMI-Methode.


Brauche ich den FEMAMI Ground für das Training?

Nein, du kannst viele FEMAMI-Übungen auch auf einer normalen Matte oder auf dem Boden durchführen.

Der FEMAMI Ground wurde jedoch entwickelt, um das Training noch bewusster und angenehmer zu machen. Die Oberfläche und Stabilität unterstützen dich dabei, deine Bewegungen ruhiger auszuführen und deine Körpermitte besser wahrzunehmen.

Viele Frauen empfinden den Ground deshalb als eine wertvolle Ergänzung, besonders wenn sie regelmäßig mit der FEMAMI-Methode trainieren.


Warum heißt er „Ground“?

Der Name Ground steht für das Gefühl von Erdung und Stabilität.

Beim FEMAMI-Training geht es nicht nur um Bewegung, sondern auch darum, wieder eine bewusste Verbindung zum eigenen Körper aufzubauen.

Eine stabile Unterlage kann dabei helfen, sich im Training besonders bei Blance-Übungen sicher, getragen und geerdet zu fühlen. Genau dieses Gefühl soll der FEMAMI Ground unterstützen.

Zusammen mit dem FEMAMI Coreball bildet der Ground die Basis für die vollständige FEMAMI-Trainingsmethode.



Was unterscheidet den FEMAMI Ground von einer normalen Trainings- oder Yogamatte?

Der FEMAMI Ground ist bewusst anders aufgebaut als viele klassische Fitness- oder Yogamatten. Während viele Matten sehr dick und weich sind, ist der Ground relativ dünn und stabil.

Das hat einen wichtigen Grund: Beim FEMAMI-Training geht es nicht nur um Bewegung, sondern darum, die tiefe Muskulatur und die Körpermitte wirklich zu spüren und zu aktivieren.

Eine sehr weiche oder dicke Matte kann viele sensorische Reize vom Boden abfedern. Der FEMAMI Ground lässt diese Reize dagegen bewusst zu. Dadurch bekommt deine Muskulatur – besonders die tiefe Bauchmuskulatur, der Beckenboden und auch die Fußmuskulatur – mehr Rückmeldung vom Untergrund.

Diese Rückmeldung unterstützt das Nervensystem dabei, die Muskulatur bewusster zu aktivieren.

Zusätzlich sorgt die Oberfläche für guten Halt, sodass Übungen – besonders auch in Kombination mit dem FEMAMI Coreball – stabil und kontrolliert ausgeführt werden können.

Deshalb empfehle ich den FEMAMI Ground besonders dann, wenn du wirklich in eine tiefe Verbindung, Erdung und Stabilität deiner Körpermitte kommen möchtest.

SICHERHEIT

Muss ich mein Training mit einem Arzt oder einer Hebamme abklären?

Ja.

Alle Trainingsprogramme sollten grundsätzlich mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Hebamme abgestimmt werden.

Sie kennen deine individuelle Situation und können beurteilen, welches Training für dich sinnvoll ist.

Du konntest keine Antwort auf deine Frage finden? Dann schreib mir.

Sollte deine Frage hier nicht beantwortet worden sein, kannst du uns jederzeit kontaktieren.

Wir helfen dir gerne weiter.